Archiv der Kategorie: Katholische Pfarrgemeinde

Zum Dienstjubiläum gratuliert

Heike Brodehl (links) erhielt aus den Händen von Katharina Klein, Kita-Koordinatorin der Pfarrei, die Bistumsmedaille zum 25-jährigen Dienstjubiläum.

Heike Brodehl aus Welschneudorf feierte ihr 25-jähriges Dienstjubiläum in der Katholischen Kindertagesstätte „Kinderland St. Johannes der Täufer“. Frau Brodehl wirkte in dieser Zeit aktiv an der Entwicklung der Einrichtung mit. In der heute viergruppigen Kita ist sie im „Ü-3-Bereich“ tätig und engagiert sich dort für die Betreuung und Bildung der Vorschulkinder. Zudem ist Frau Brodehl stellvertretende Leiterin der Kita. Zum Dienstjubiläum gratuliert weiterlesen

Totensonntag und Christkönigsfest

Der Gesangverein Eintracht Musica Viva wird am Sonntag, 24. November 2019, um 9:00 Uhr die „Heilige Messe“ in unserer Kirche „St. Johannes der Täufer“ musikalisch begleiten. Nach der Messe gehen die Chormitglieder zum Friedhof. Dort wird Walter Noll den Verstorbenen in einer Ansprache gedenken. Der Chor wird einige Lieder zu Ehren der Verstorbenen singen. Alle Angehörigen sowie alle Einwohner sind herzlich zur Messe und anschließenden Ehrung der Verstorbenen eingeladen.

König Friedrich Wilhelm III. von Preußen bestimmte durch Kabinettsorder vom 24. April und Verordnung vom 25. November 1816 für die evangelische Kirche in den preußischen Regionen, dass jeweils am letzten Sonntag des Kirchenjahres, dem letzten Sonntag vor dem 1. Advent, ein „allgemeines Kirchenfest zur Erinnerung an die Verstorbenen“ stattfinden soll. Folgende Gründe kommen dafür in Frage: das Gedenken an die vielen Gefallenen der Befreiungskriege von 1813 bis 1815, die Trauer um die 1810 verstorbene Königin Luise, auch das Fehlen eines Totengedenkens im evangelischen Kirchenjahr. Förderlich war dabei im Zeitalter der Romantik sicher auch die Welle der Empfindsamkeit, die das Gedenken an die Verstorbenen verstärkt ins Bewusstsein brachte. Die anderen evangelischen Landeskirchen übernahmen diese Bestimmung. (Quelle: wikipedia)

Das Christkönigsfest wurde in der römisch-katholischen Kirche anlässlich des Heiligen Jahres 1925 zur 1600-Jahr-Feier des Konzils von Nicäa (325 nach Christus) von Papst Pius XI. mit seiner Enzyklika Quas primas vom 11. Dezember 1925 eingesetzt, wenige Jahre nach dem Untergang von König- und Kaiserreichen mit dem Ende des Ersten Weltkriegs, etwa in Deutschland, Österreich-Ungarn und Russland. Das Fest wurde erstmals am 31. Dezember 1925 gefeiert und dann jeweils am letzten Sonntag im Oktober. Im Zuge der Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils wurde das Fest 1970 auf den letzten Sonntag des Kirchenjahres Ende November verlegt. (Quelle: wikipedia)

Günther Perlick, Ortsbürgermeister

Altarstein von 1858 wieder zurück in der Kirche

Hans Schulze-Gahmen vom Förderverein „Lasst die Kirche im Dorf“ am Altarstein aus dem Jahr 1858.

(wiw) Beim Aufräumen in einer Abstell-kammer der Kirchenräume in Welschneudorf entdeckten Marianne Best und Rita Andre im vergangenen Jahr ein sakrales Kleinod, das lange verborgen geblieben war. In einer Plastiktüte war ein Altarstein eingewickelt, der  – wie sich schnell herausstellte – aus dem Jahr 1858 stammt. Altarstein von 1858 wieder zurück in der Kirche weiterlesen

Verein fürchtet „Dominoeffekt“ bei Schließung der Kirche

Erstmals nach Inkrafttreten des neuen Pastoralen Raums trafen sich die Mitglieder des Vereins „Lasst die Kirche im Dorf e.V.“ kürzlich zur Mitgliederversammlung . Dabei wurde festgestellt, dass der Sinn und Zweck des Vereines nach Wegfall der bisherigen Strukturen zukünftig noch mehr Bedeutung für die Gemeinde erlangen werde. Der Verein tritt dafür ein, dass eine mögliche eingeschränkte finanzielle Unterstützung aus der neuen Pfarrei vor Ort ausgeglichen werden kann und dann ausreichend Geld zur Verfügung steht, wenn es dringend benötigt wird. Umso mehr waren die Mitglieder darüber verwundert, dass der Verein nur von zirka 30 Mitgliedern getragen und unterstützt wird. Vereinsvertreter gehen davon aus, dass „sicherlich viele Bürgerinnen und Bürger daran interessiert sind, dass unsere dörflichen Strukturen nicht noch weitere Einbußen hinnehmen (siehe Wegfall der Naspa Zweigstelle seit Mitte des Jahres)“. Verein fürchtet „Dominoeffekt“ bei Schließung der Kirche weiterlesen

Kirmes = Kirchweih = Patronatsfest

Zur Erinnerung an die Weihe der Kirche St. Johannes der Täufer Welschneudorf wird alljährlich das Kirchweihfest (Kirmes) gefeiert.

Es ist wieder Kirmes in Welschneudorf. Dass dieses Fest mehr ist als nur eine weitere Möglichkeit zum Feiern, zeigt ein Blick auf seine eigentliche Bedeutung: Das Volksfest Kirmes leitet sich her von der Kirchweihe, was soviel bedeutet wie die „festliche Weihe einer Kirche, durch den der Kirchenraum der Kirchengemeinde zum liturgischen Gebrauch übergeben wird“ (Wikipedia). Mit dieser Weihe steht eine Kirche also im Auftrag religiöser Verkündigung. Das Fest anlässlich der Kirchweihe gilt in der jeweiligen Gemeinde als „Hochfest“. Daran erinnert auch Ortsbürgermeister Bernd Labonte in seiner Einladung an alle Welschneudorfer Bürger und an alle Gäste: Kirmes = Kirchweih = Patronatsfest weiterlesen