Archiv der Kategorie: Gemeindemitteilung

Akku-Handkreissäge des Bauhofs verschwunden

Eine Akku-Handkreissäge der Marke „Makita“ wurde offenbar aus den Räumen des Bauhofs gestohlen.

Wurde eine neue Akku-Handkreissäge der Marke „Makita“ aus den Räumen des Bauhofes gestohlen? Ortsbürgermeister Günther Perlick geht inzwischen davon aus und es wurde Anzeige erstattet.

Laut Perlick besitzt der Bauhof drei neu angeschaffte Akkugeräte der Marke Makita. Es handelt sich demnach um einen Excenterschleifer, eine Stichsäge und eine Handkreissäge. Am Freitag, 18. Dezember 2020, wurde festgestellt, dass die Handkreissäge fehlt. „Rückfragen bei den Personen, die einen offiziellen Zugang zum Bauhof haben, haben keinen Hinweis auf den Verbleib der Maschine gegeben“, so der Ortsbürgermeister. „Somit gehe ich von einem Diebstahl aus.“

Da in der Vergangenheit, so Perlick weiter, einige Transponder zur Öffnung der Bauhoftür vergeben wurden, sei nicht auszuschließen, dass sich eine fremde Person Zugang zum Bauhof verschafft und die Maschine entwendet hat. Die Seitentüre am Bauhof weise keine sichtbaren Beschädigungen auf.

Ein gutes neues Jahr!

Silvester ging in aller Stille vorüber. An diesem Jahreswechsel war vielen Menschen nicht zum Feiern zumute. Zu viele Probleme hat Ihnen das Jahr 2020 hinterlassen. Ob 2021 wieder in Richtung Normalität gehen wird, müssen wir auf uns zukommen lassen. Niemand von uns kann in die Zukunft sehen.

Rückblickend sollten wir uns – in stillem Gedenken – an die Menschen erinnern, die uns im vergangenen Jahr für immer verlassen haben. In unseren Herzen bleiben uns diese Menschen jedoch erhalten.

Ich wünsche Ihnen ALLEN für das neue Jahr viel Gesundheit, viel Glück, Zufriedenheit, Zuversicht, Hoffnung und sehr viel Kraft!

Günther Perlick, Ortsbürgermeister

Frohe Weihnachten

Es gab einmal eine Zeit, in der die Christen in aller Welt zu Weihnachten die Geburt Jesus feierten. Nach der biblischen Weihnachtsgeschichte kam Jesus in einem Stall bei Bethlehem zur Welt. Ein heller Stern leuchtete über das Land, weil ein besonderes Kind geboren wurde.

In der Kirche wird Weihnachten mit vielen Gottesdiensten gefeiert. Die Menschen schmücken ihr Heim zu diesem Familienfest. Tannengrün, Tannenbaum, Kerzen und eine Weihnachtskrippe bringen eine besinnliche Stimmung in jedes Heim.

An Heiligabend sind sie durch den Schnee gestapft, auf dem Weg zur Kirche in die Mitternachtsmette. Die Kirche war übervoll. Die Menschen wünschten sich gegenseitig „Frohe Weihnachten!“. Nach der Messe gingen alle glücklich nach Hause.

Liebe Einwohner, meine Frau Sonja und ich wünschen Ihnen, Ihren Familien und Ihren Freunden ein friedvolles und besinnliches Weihnachtsfest. Besinnen Sie sich in dieser Zeit auf vergangene Tage. Lassen Sie Ihre Fantasie in die Vergangenheit gleiten. Vielleicht gehen Sie sogar in die eigene Kindheit zurück. Wie Sie als Kind in der Adventszeit auf den Heiligabend gefiebert haben. Draußen war es sehr kalt, es lag viel Schnee, die Kinder waren mit ihren Schlitten unterwegs. Wer keinen Schlitten hatte freute sich auf den Weihnachtsmann, der bestimmt einen Schlitten brachte.

Denken Sie an den Weihnachtsbaum, der liebevoll vom „Christkind“ geschmückt wurde. Alles war geheimnisvoll, bis endlich die Bescherung kam. Die Kerzen brannten, es roch nach Weihnachtskeksen, Lebkuchen, die Wunderkerzen flackerten.

In dieser sensiblen Zeit ist der ein oder andere Mensch alleine. Alleine sein ist oft sehr schwer. Wenn Sie sich einsam fühlen, dann wenden Sie sich bitte an uns, meine Frau und ich werden uns um Sie kümmern. In unserer kleinen Ortsgemeinschaft möchten wir Sie nicht alleine lassen!

Frohe Weihnacht!

Ortsbürgermeister Günther Perlick

Advent: Zeit des Wartens und Hoffens

Advent: Zeit der Besinnung, des Hoffens und Wartens.

Advent – das ist eine besinnliche Zeit der Vorfreude und Vorbereitung, der Stille und der Erwartung. Vier Kerzen am Adventskranz, vier Adventssonntage zwischen dem Ewigkeitssonntag und dem Heiligen Abend stimmen auf das große Weihnachtsfest ein. Aber wie ist das in diesem Corona-Jahr, in dem alles anders ist?

In der Adventszeit gibt es zahlreiche Traditionen: Adventskalender, Adventslieder, Weihnachtsgeschichten, Plätzchenbacken, Weihnachtsmärkte, Konzerte, Lichterketten – manches davon muss im Jahr 2020 komplett ausfallen. Vielen ist zwischen Abstandhalten und Hygienemaßnahmen nicht nach Feierlichkeiten zumute. Doch gerade in dieser unsicheren Zeit braucht es Halt, Zuversicht, Hoffnung und einen Lichtblick, der Neues verheißt. Das können wir im Advent finden. Denn Advent heißt Ankunft: Christen erwarten die Ankunft Gottes in dieser Welt, als kleines Christkind in der Krippe zu Weihnachten.

Durch die Corona-Pandemie mag sich die Form, wie die Adventszeit und die Vorweihnachtszeit begangen werden kann, verändern. Doch der Inhalt, dass Gott den Menschen nahekommt, bleibt erhalten – und das kann – gerade in dieser Zeit – eine neue Perspektive schenken.

Jahr für Jahr im November/Dezember erinnern sich Christen in der Adventszeit daran, dass Gott in die Welt gekommen ist. Mit den Menschen zu biblischen Zeiten sind heutige Christen in der Hoffnung verbunden, dass sich am Ende alles gut füge: dass das Licht die Dunkelheit besiegt, dass Gott alle Tränen abwischen und dass eine Zeit unendlichen Friedens einkehren wird.

Die Psalmen sind gefüllt mit begnadetem Gottvertrauen. Ein gutes Beispiel gibt etwa der 145. Psalm, dessen Autor davon überzeugt ist, dass Gott es am Ende gut ausgehen lassen wird – dass er die Niedergeschlagenen aufrichtet und die Hungrigen sättigt. Es lohnt sich also, zu warten. Und es ist sinnvoll, sich während des Wartens im Gebet an die guten Erfahrungen mit Gott zu erinnern;

„Aller Augen warten auf dich, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit.“ (Psalm 145,15)

„Wir sind Kinder der Heiligen und warten auf ein Leben, das Gott denen geben wird, die im Glauben treu und fest an ihm bleiben.“ (Tobias 2,17f.)

„Das Warten der Gerechten wird Freude werden; aber der Gottlosen Hoffnung wird verloren sein.“ (Sprüche 10,28)

„Meine Seele wartet auf den Herrn / mehr als die Wächter auf den Morgen.“ (Psalm 130,6)*

Ich wünsche Ihnen, Ihren Familien, Ihren Freunden eine besinnliche Adventszeit. Denken Sie an schöne Erlebnisse. Denken Sie an Ihre lieben Verstorbenen. Lassen Sie Ruhe in Ihre Seele einkehren. Vertrauen Sie auf Gott.

Günther Perlick, Ortsbürgermeister

* Quelle: https://www.ekd.de/advent-das-warten-in-der-bibel-best-of-bible-uwe-birnstein-31075.htm

Gefahr für Hunde

Von der Polizeiinspektion Montabaur wurde ich auf mögliche Anschläge auf Hunde aufmerksam gemacht. Es kann passieren, dass Tierquäler Hundefutter oder präparierte Hundeköder mit Rasierklinken ausgelegt haben.

Achten Sie unbedingt darauf, dass Ihr Hund kein Fressen aufnimmt! Bitte seien Sie achtsam bei den Spaziergängen mit Ihren Hunden.

Sofern Sie irgendetwas entdecken, bemerken oder Sie ungewöhnliche Beobachtungen machen,  informieren Sie bitte sofort die Polizeiinspektion Montabaur. Tel.: 02602-9226-0.

Günther Perlick, Ortsbürgermeister