Archiv der Kategorie: Vereine

Vereinsring soll künftig Kirmes planen

Die Zeit wird knapp – das letzte Juni-Wochenende – unsere Kirchweih ist nicht mehr fern. Darum bitte ich alle Vereinsvorsitzenden und ihre Stellvertreter zum Planungstermin am 16. Januar 2020 um 19:00 Uhr in den Schankraum der Kurfürstenhalle.

Ich spreche alle Vereine, Vereinigungen und Verbände an:

  • Sportverein Welschneudorf
  • Tanz-Sport-Verein
  • Förderverein der FFW Welschneudorf
  • Tennisverein
  • Möhnen
  • Förderverein Keks
  • Eintracht Musica Viva
  • Lasst die Kirche im Dorf
  • VDK Ortsverband

An diesem Termin möchten wir die Voraussetzungen zur Gründung eines Vereinsrings schaffen. Als Berater haben wir Herrn Karl Jung, Ortsbürgermeister Oberelbert, eingeladen, da Herr Jung bereits einen Vereinsring gegründet hat.

Wenn unsere Kirmes sowie auch weitere Veranstaltungen in der Zukunft geplant, organisiert und durchgeführt werden sollen, dann brauchen wir viele Mitwirkende. Unser Ort hat so viele Einwohner, die sicherlich Interesse an gemeinsamen Aktivitäten haben. Nur wenn wir gemeinsam anpacken, sind wir stark!

Günther Perlick, Ortsbürgermeister

Fotos für Festschrift des SVW gesucht

Der Sportverein Welschneudorf feiert vom 21. bis 24. Mai 2020 sein 100-jähriges Bestehen. Zur Vorbereitung einer Festschrift suchen die Organisatoren Fotos, Dokumente, Beiträge oder Anekdoten aus der Vereinsgeschichte. Wer etwas zum Heft beitragen möchte, kann sich melden bei:

  • Torsten Schwarz, Telefon: 0 26 08-92 20 60, Mail: tsw67@web.de
  • Sabrina Krackl, Telefon: 0 26 08-30 29 99 7, Mail: sabrinakrackl@yahoo.de

Totensonntag und Christkönigsfest

Der Gesangverein Eintracht Musica Viva wird am Sonntag, 24. November 2019, um 9:00 Uhr die „Heilige Messe“ in unserer Kirche „St. Johannes der Täufer“ musikalisch begleiten. Nach der Messe gehen die Chormitglieder zum Friedhof. Dort wird Walter Noll den Verstorbenen in einer Ansprache gedenken. Der Chor wird einige Lieder zu Ehren der Verstorbenen singen. Alle Angehörigen sowie alle Einwohner sind herzlich zur Messe und anschließenden Ehrung der Verstorbenen eingeladen.

König Friedrich Wilhelm III. von Preußen bestimmte durch Kabinettsorder vom 24. April und Verordnung vom 25. November 1816 für die evangelische Kirche in den preußischen Regionen, dass jeweils am letzten Sonntag des Kirchenjahres, dem letzten Sonntag vor dem 1. Advent, ein „allgemeines Kirchenfest zur Erinnerung an die Verstorbenen“ stattfinden soll. Folgende Gründe kommen dafür in Frage: das Gedenken an die vielen Gefallenen der Befreiungskriege von 1813 bis 1815, die Trauer um die 1810 verstorbene Königin Luise, auch das Fehlen eines Totengedenkens im evangelischen Kirchenjahr. Förderlich war dabei im Zeitalter der Romantik sicher auch die Welle der Empfindsamkeit, die das Gedenken an die Verstorbenen verstärkt ins Bewusstsein brachte. Die anderen evangelischen Landeskirchen übernahmen diese Bestimmung. (Quelle: wikipedia)

Das Christkönigsfest wurde in der römisch-katholischen Kirche anlässlich des Heiligen Jahres 1925 zur 1600-Jahr-Feier des Konzils von Nicäa (325 nach Christus) von Papst Pius XI. mit seiner Enzyklika Quas primas vom 11. Dezember 1925 eingesetzt, wenige Jahre nach dem Untergang von König- und Kaiserreichen mit dem Ende des Ersten Weltkriegs, etwa in Deutschland, Österreich-Ungarn und Russland. Das Fest wurde erstmals am 31. Dezember 1925 gefeiert und dann jeweils am letzten Sonntag im Oktober. Im Zuge der Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils wurde das Fest 1970 auf den letzten Sonntag des Kirchenjahres Ende November verlegt. (Quelle: wikipedia)

Günther Perlick, Ortsbürgermeister

Ideen für eine Nachbarschaftshilfe

Am 15. Oktober 2019 trafen wir uns im Rathaus zu einer ersten Besprechung mit Ideensammlung. Frau Judith Gläser vom Generationenbüro der Verbandsgemeinde Montabaur ist unserer Einladung gefolgt, um uns bei der Entstehung eines NaBaRi hilfreich zur Seite zu stehen.

Wie bereits im www.wir-in-welschneudorf.de und im Wochenblatt der beschrieben,  standen folgende Themen auf der Tagesordnung:

• Hilfe beim Einkaufen
• Hol- und Bringdienste (Fahrdienste)
• Unterstützung bei Behördengängen und –korrespondenzen
• Hilfe bei kleineren Arbeiten in Haus und Garten
• Haus- und Straßenfeste
• Tauschbörsen
• Wohnen für Hilfsdienste
• Und anderes mehr

Ein Ehepaar, Neubürger in unserem Ort, war als interessierte Mitgestalter an diesem Abend anwesend. Die Initiatoren vermuten, dass die Einwohner von Welschneudorf an einem NaBaRi kein Interesse haben. Vermutlich gibt es keine junggebliebenen ältere und jüngere Menschen, die ggf. eines Tages auf Hilfe angewiesen sein werden.

Günther Perlick, Ortsbürgermeister