Archiv der Kategorie: Ortsbürgermeister

Über Corona-Schutzimpfung informieren

Die Corona-Pandemie stellt alle Bürger vor große Herausforderungen. Die Schutzimpfungen sind eine wichtige Maßnahme, um das Virus zu bekämpfen. Die Impfungen der Personengruppe der 80-Jährigen und älter haben begonnen. Darauf weist Ortsbürgermeister Günther Perlick hin.

Vom Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie wurden Informationsmaterialien herausgegeben. „Diese Informationen können alle Bürger gerne – ab sofort – vorab im Rathaus abrufen, per E-Mail an gemeinde@welschneudorf.de oder persönlich während der Ortsbürgermeistersprechstunden“, so Perlick. Über Corona-Schutzimpfung informieren weiterlesen

Akku-Handkreissäge des Bauhofs verschwunden

Eine Akku-Handkreissäge der Marke „Makita“ wurde offenbar aus den Räumen des Bauhofs gestohlen.

Wurde eine neue Akku-Handkreissäge der Marke „Makita“ aus den Räumen des Bauhofes gestohlen? Ortsbürgermeister Günther Perlick geht inzwischen davon aus und es wurde Anzeige erstattet.

Laut Perlick besitzt der Bauhof drei neu angeschaffte Akkugeräte der Marke Makita. Es handelt sich demnach um einen Excenterschleifer, eine Stichsäge und eine Handkreissäge. Am Freitag, 18. Dezember 2020, wurde festgestellt, dass die Handkreissäge fehlt. „Rückfragen bei den Personen, die einen offiziellen Zugang zum Bauhof haben, haben keinen Hinweis auf den Verbleib der Maschine gegeben“, so der Ortsbürgermeister. „Somit gehe ich von einem Diebstahl aus.“

Da in der Vergangenheit, so Perlick weiter, einige Transponder zur Öffnung der Bauhoftür vergeben wurden, sei nicht auszuschließen, dass sich eine fremde Person Zugang zum Bauhof verschafft und die Maschine entwendet hat. Die Seitentüre am Bauhof weise keine sichtbaren Beschädigungen auf.

Ein gutes neues Jahr!

Silvester ging in aller Stille vorüber. An diesem Jahreswechsel war vielen Menschen nicht zum Feiern zumute. Zu viele Probleme hat Ihnen das Jahr 2020 hinterlassen. Ob 2021 wieder in Richtung Normalität gehen wird, müssen wir auf uns zukommen lassen. Niemand von uns kann in die Zukunft sehen.

Rückblickend sollten wir uns – in stillem Gedenken – an die Menschen erinnern, die uns im vergangenen Jahr für immer verlassen haben. In unseren Herzen bleiben uns diese Menschen jedoch erhalten.

Ich wünsche Ihnen ALLEN für das neue Jahr viel Gesundheit, viel Glück, Zufriedenheit, Zuversicht, Hoffnung und sehr viel Kraft!

Günther Perlick, Ortsbürgermeister

Einkauf im Ort hilft allen

Im Zusammenhang mit dem jetzt verschärften Lockdown aufgrund der Corona-Pandemie ruft Ortsbürgermeister Günther Perlick dazu auf, die heimischen Gastronomie- und Einzelhandelsbetriebe zu unterstützen. „Alle Gastronomien sind bereits seit geraumer Zeit geschlossen“, so Perlick. „Noch kann und darf unsere Gastronomie Speisen zur Abholung herrichten. Daher ein erneuter Aufruf: Bitte unterstützen Sie unsere Gastronomie. Rufen Sie an, bestellen Sie Speisen, die Ihnen zur Abholung bereitgestellt werden!“

Werde die örtliche Gastronomie nicht unterstützt, „werden wir in Zukunft ganz auf sie verzichten müssen“, warnt der Ortsbürgermeister. „Ebenso ergeht es unserem Dorfladen. Gerade für Menschen, die keine weiteren Wege mehr zurücklegen können, ist unser Dorfladen lebensnotwendig. Vergessen Sie deshalb bei Ihren Einkäufen unseren Dorfladen nicht!“

Perlick ruft die Bürger zum Zusammenhalt auf und ermuntert dabei auch die Menschen, die auf die Hilfe Dritter angewiesen sind: „Scheuen Sie sich nicht unsere Nachbarschaftshilfe anzurufen, falls Sie irgendeine Unterstützung und/oder Hilfeleistung benötigen. In dieser schwierigen Situation müssen wir aufeinander achten und uns gegenseitig helfen!“

Advent: Zeit des Wartens und Hoffens

Advent: Zeit der Besinnung, des Hoffens und Wartens.

Advent – das ist eine besinnliche Zeit der Vorfreude und Vorbereitung, der Stille und der Erwartung. Vier Kerzen am Adventskranz, vier Adventssonntage zwischen dem Ewigkeitssonntag und dem Heiligen Abend stimmen auf das große Weihnachtsfest ein. Aber wie ist das in diesem Corona-Jahr, in dem alles anders ist?

In der Adventszeit gibt es zahlreiche Traditionen: Adventskalender, Adventslieder, Weihnachtsgeschichten, Plätzchenbacken, Weihnachtsmärkte, Konzerte, Lichterketten – manches davon muss im Jahr 2020 komplett ausfallen. Vielen ist zwischen Abstandhalten und Hygienemaßnahmen nicht nach Feierlichkeiten zumute. Doch gerade in dieser unsicheren Zeit braucht es Halt, Zuversicht, Hoffnung und einen Lichtblick, der Neues verheißt. Das können wir im Advent finden. Denn Advent heißt Ankunft: Christen erwarten die Ankunft Gottes in dieser Welt, als kleines Christkind in der Krippe zu Weihnachten.

Durch die Corona-Pandemie mag sich die Form, wie die Adventszeit und die Vorweihnachtszeit begangen werden kann, verändern. Doch der Inhalt, dass Gott den Menschen nahekommt, bleibt erhalten – und das kann – gerade in dieser Zeit – eine neue Perspektive schenken.

Jahr für Jahr im November/Dezember erinnern sich Christen in der Adventszeit daran, dass Gott in die Welt gekommen ist. Mit den Menschen zu biblischen Zeiten sind heutige Christen in der Hoffnung verbunden, dass sich am Ende alles gut füge: dass das Licht die Dunkelheit besiegt, dass Gott alle Tränen abwischen und dass eine Zeit unendlichen Friedens einkehren wird.

Die Psalmen sind gefüllt mit begnadetem Gottvertrauen. Ein gutes Beispiel gibt etwa der 145. Psalm, dessen Autor davon überzeugt ist, dass Gott es am Ende gut ausgehen lassen wird – dass er die Niedergeschlagenen aufrichtet und die Hungrigen sättigt. Es lohnt sich also, zu warten. Und es ist sinnvoll, sich während des Wartens im Gebet an die guten Erfahrungen mit Gott zu erinnern;

„Aller Augen warten auf dich, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit.“ (Psalm 145,15)

„Wir sind Kinder der Heiligen und warten auf ein Leben, das Gott denen geben wird, die im Glauben treu und fest an ihm bleiben.“ (Tobias 2,17f.)

„Das Warten der Gerechten wird Freude werden; aber der Gottlosen Hoffnung wird verloren sein.“ (Sprüche 10,28)

„Meine Seele wartet auf den Herrn / mehr als die Wächter auf den Morgen.“ (Psalm 130,6)*

Ich wünsche Ihnen, Ihren Familien, Ihren Freunden eine besinnliche Adventszeit. Denken Sie an schöne Erlebnisse. Denken Sie an Ihre lieben Verstorbenen. Lassen Sie Ruhe in Ihre Seele einkehren. Vertrauen Sie auf Gott.

Günther Perlick, Ortsbürgermeister

* Quelle: https://www.ekd.de/advent-das-warten-in-der-bibel-best-of-bible-uwe-birnstein-31075.htm