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Totensonntag und Christkönigsfest
Der Gesangverein Eintracht Musica Viva wird am Sonntag, 24. November 2019, um 9:00 Uhr die „Heilige Messe“ in unserer Kirche „St. Johannes der Täufer“ musikalisch begleiten. Nach der Messe gehen die Chormitglieder zum Friedhof. Dort wird Walter Noll den Verstorbenen in einer Ansprache gedenken. Der Chor wird einige Lieder zu Ehren der Verstorbenen singen. Alle Angehörigen sowie alle Einwohner sind herzlich zur Messe und anschließenden Ehrung der Verstorbenen eingeladen. König Friedrich Wilhelm III. von Preußen bestimmte durch Kabinettsorder vom 24. April und Verordnung vom 25. November 1816 für die evangelische Kirche in den preußischen Regionen, dass jeweils am letzten Sonntag des Kirchenjahres, dem letzten Sonntag vor dem 1. Advent, ein…
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SVW bereitet großes Jubiläum vor
Der Sportverein SV Welschneudorf 1920 bereitet derzeit die Veranstaltungen zu seinem 100-jährigen Bestehen im kommenden Jahr vor. Zu den Höhepunkten soll dabei ein Festkommers am Samstag, 23. Mai 2020, zählen.
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Ideen für eine Nachbarschaftshilfe
Am 15. Oktober 2019 trafen wir uns im Rathaus zu einer ersten Besprechung mit Ideensammlung. Frau Judith Gläser vom Generationenbüro der Verbandsgemeinde Montabaur ist unserer Einladung gefolgt, um uns bei der Entstehung eines NaBaRi hilfreich zur Seite zu stehen. Wie bereits im www.wir-in-welschneudorf.de und im Wochenblatt der beschrieben, standen folgende Themen auf der Tagesordnung: • Hilfe beim Einkaufen • Hol- und Bringdienste (Fahrdienste) • Unterstützung bei Behördengängen und –korrespondenzen • Hilfe bei kleineren Arbeiten in Haus und Garten • Haus- und Straßenfeste • Tauschbörsen • Wohnen für Hilfsdienste • Und anderes mehr Ein Ehepaar, Neubürger in unserem Ort, war als interessierte Mitgestalter an diesem Abend anwesend. Die Initiatoren vermuten, dass…
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Altarstein von 1858 wieder zurück in der Kirche
(wiw) Beim Aufräumen in einer Abstell-kammer der Kirchenräume in Welschneudorf entdeckten Marianne Best und Rita Andre im vergangenen Jahr ein sakrales Kleinod, das lange verborgen geblieben war. In einer Plastiktüte war ein Altarstein eingewickelt, der – wie sich schnell herausstellte – aus dem Jahr 1858 stammt.
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Sportplatz wegen gefährlicher Raupen gesperrt
(aktualisiert) Raupennester des Nachtfalters mit dem zungenbrecherischen Namen „Eichenpro-zessionsspinner“ sind Grund für eine vorläufige Sperrung des Sportplatzge-ländes. Darauf weist Ortsbürgermeister Bernd Labonte hin. Auch auf den Wald- und Wiesenflächen auf denen Eichen stehen, muss mit dem Befall mit dem Eichenprozessions-spinner gerechnet werden. Sensible Menschen können auf die Haare der Raupen dieses Nachtfalters allergisch bzw. mit Juckreiz reagieren.