„Dorf braucht hilfreiche Hände“

Auf  Einladung von Ortsbürgermeister Bernd Labonte trafen sich Vertreter von Vereinen, Gremien und örtlicher Institutionen im Rathaus der Gemeinde zu einem weiteren Gedanken- und Informationsaustausch. Dabei nahm der Sachstand zur Sanierung der Kurfürstenhalle breiten Raum ein.

„Wenn etwas fehlt oder nicht mehr nutzbar ist, merkt man erst wie sehr man diese Dinge als selbstverständlich erachtet. Man kann also wirklich sagen, dass die derzeitige Sitauation eine große Belastung gerade auch für unsere Vereine darstellt“, so der Ortsbürgermeister. Alleine deshalb sei der Austausch unter den Vereinsvertretern notwendig und sinnvoll.

Geplante Veranstaltungen im kommenden Jahr waren ebenfalls Thema des Treffens. Dabei wurde einmal mehr deutlich, dass die neuen kirchlichen Strukturen in der Gemeinde möglicherweise auch zum Wegfall gewohnter Traditionen führen könnten. Es gelte, dafür geeigneten Organisationsersatz zu finden. Deshalb wollen sich Vertreter der verschiedenen Gremien im nächsten Jahr erneut treffen. Es ergehe frühzeitig dafür eine Einladung, versprach der Ortsbürgermeister und fügte hinzu: „Informieren Sie sich gelegentlich auch im Internet unter „Wir in Welschneudorf“.

Der Bürgermeister dankte allen, „die sich für unser Dorf in unterschiedlichster Weise engagieren. Man bekommt es nicht immer gedankt, aber es ist äußerst wichtig, dass sich Menschen in einem Dorf wie dem unseren auch für andere einsetzen.“ Die Gemeinde benötige immer wieder hilfreiche Hände und Bürgerinnen und Bürger,  die anpacken. „Bislang ist uns das, so glaube ich,  auf allen Ebenen gut gelungen. Stellen wir uns also unbeirrt den neuen Anforderungen“, meinte Bernd Labonte abschließend.

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