Archiv der Kategorie: Gemeindemitteilung

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2016

landtagswahlAllen, die am Sonntag, dem 13.03.2016 für den reibungslosen Ablauf der Landtagswahl gesorgt haben meinen allerherzlichsten Dank. Dank des professionellen Teams von Wahlhelfern und Gemeindearbeiter war es uns bereits gegen 19.20 Uhr möglich, unser Gesamtergebnis der Verbandsgemeindeverwaltung zu übermitteln. Erfreulicherweise hatten wir eine sehr gute Wahlbeteiligung mit rd. 75 % bei rd. 25 % Briefwählern. Besonders positiv ist uns aufgefallen, dass einige Erstwähler von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht haben. Dies in sicherlich schwieriger Zeit. Macht weiter so!

Wie auf dem Bild erkennbar, sind die ehrenamtlichen Wahlhelfer auch mit Freude an der Arbeit. Wer selbst gerne einmal als Wahlhelfer Erfahrungen sammeln will, kann mir sein Interesse auf dem E-Mail Wege gerne mitteilen. Im kommenden Jahr gibt es dazu wieder Gelegenheit.

Bei der Kastanienschule und ihrem Leiter Herrn Heinen möchte ich mich ebenfalls für die freundliche Aufnahme bedanken. Dir liebe Rita Andre, danke ich für Deine spontane Hilfe.

Allen Wählerinnen und Wählern herzlichen Dank! Demokratie lebt vom Mitmachen – erst einmal unabhängig vom Wahlergebnis!

Ihr/Euer Bernd Labonte, Ortsbürgermeister

(Das Ergebnis der Abstimmung in Welschneudorf finden Sie hier.)

Veranstaltungskalender für 2016

Im Rahmen der gemeinsamen Veranstaltung mit den örtlichen Vereinen und Institutionen wurde vorgeschlagen den diesjährigen Veranstaltungskalender mit Terminen – soweit bekannt – zu veröffentlichen. Einige Gruppen und Vereine haben mir danach ihre derzeit bekannten Termine übermittelt. Diese Aufstellung soll für die Leser eine grobe Orientierung darstellen. Selbstverständlich stehen alle Termine unter Vorbehalt und können auch noch die eine oder andere Veränderung erfahren. Den Veranstaltungskalender kann man hier runterladen.
Bernd Labonte, Ortsbürgermeister

Sprechstunde am 1. März 2016 entfällt

Wegen einer anderweitigen Verpflichtung muss die Sprechstunde am Dienstag, dem 01.03.2016, 18:00 Uhr, leider ausfallen. In dringenden Fällen nehmen Sie bitte persönlich an einem anderen Tag Kontakt mit mir auf oder schicken eine E-Mail an die Adresse der Ortsgemeinde. Ich werde mich dann zeitnah melden.

Bernd Labonte, Ortsbürgermeister

Heckenschnitt nur noch bis Ende Februar

Kahle Stellen und schiefe Kanten: So manche Hecke könnte für die kommende Gartensaison dringend mal einen Neuschnitt vertragen. Vielleicht müssen einige Sträucher sogar komplett entfernt werden. Wer seine Hecke in Schuss bringen will, muss sich allerdings beeilen. Der Radikalschnitt ist nur noch bis Ende Februar erlaubt.

Noch bevor der Frühling ins Land zieht, müssen Gartenbesitzer schon den Frühjahrsputz am gewachsenen Sichtschutz abgeschlossen haben. Denn Hecken, Gebüsche und Schilfe dürfen nur noch bis Ende Februar radikal gestutzt oder gerodet werden.

Hecke schneiden: Ab März gilt Bestandsschutz

Danach gilt bis zum 30. September ein Bestandsschutz, um Brutstätten von Tieren nicht zu gefährden. Doch wer nun Säge und Schere ansetzen will, muss auf das Thermometer schauen, warnt August Forster, Präsident des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau in Bad Honnef bei Bonn. „Schneiden darf man bei bis zu fünf Grad minus.“

Hecke schneiden nicht bei großer Kälte

Sollte es kälter sein, schade ein Schnitt den Pflanzen: „Der Zweig wird gequetscht, und es gibt keinen sauberen Schnitt, der gut verheilen kann“, erläutert der Gartenexperte. Beim Schnitt sollte man die Zweige betrachten: Wohin werden sie wohl wachsen, und wohin will man, dass die Hecke wächst? Rausgeschnitten werde, was nicht passt. „Als Faustregel gilt, dass man bis zu einem Drittel wegnehmen kann.“

Bis zu 50.000 Euro Bußgeld für verspätetes Hecke schneiden

Das Verbot, Pflanzen zu roden und bis auf den Stock zurückzuschneiden, geht aus Paragraph 39 des Bundesnaturschutzgesetzes hervor und soll dazu dienen, die Brut-, Nist- und Lebensstätten vieler Tier- und Pflanzenarten zu schützen.

Erlaubt sind aber Maßnahmen, die der Pflege dienen, wie beispielsweise die Entfernung des Jahresaustriebes sowie Form- und Pflegeschnitte. Bei diesen Maßnahmen sollte allerdings auf brütende Tierarten besondere Rücksicht genommen werden. Das Auf-den-Stock-setzen von Gehölzen zählt laut Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen nicht als Formschnitt. Das bedeutet, diese Maßnahme muss ebenfalls bis spätestens 1. März beendet sein.

Die Landwirtschaftskammer weist darüber hinaus darauf hin, dass Feldraine, Böschungen, Straßen- und Wegeränder oder nicht bewirtschaftete Flächen in der Zeit auch nicht abgebrannt werden dürfen. Verstöße gelten als Ordnungswidrigkeit und können mit einem Bußgeld in Höhe bis zu 50 000 Euro geahndet werden (Quelle: zuhause.de, dpa-tmn)

Bernd Labonte, Ortsbürgermeister

Nachbetrachtung Fassenacht

Wer jetzt noch Zweifel hat, dass der liebe Gott auch ein „Nejdörfer“ ist, der wurde eines Besseren belehrt. Wir haben uns die Entscheidung „für“ den Rosenmontagsumzug nicht leicht gemacht. In ständigem Kontakt mit Polizei, VG-Verwaltung und den Organisatoren untereinander haben wir Für und Wider abgewogen und Gott sei Dank Glück gehabt. Als dann auch noch pünktlich um 14.00 Uhr der Himmel aufging und die Sonne lachte, ist vielen von uns ein Stein vom Herzen gefallen. Wie der Kölner zu sagen pflegt: „Et es mo widder alles joht gejange“. Nachbetrachtung Fassenacht weiterlesen