<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: &#8222;Verwahrloste&#8220; Wegeränder?	</title>
	<atom:link href="https://www.wir-in-welschneudorf.info/verwahrloste-wegeraender/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.wir-in-welschneudorf.info/verwahrloste-wegeraender/</link>
	<description>Nachbarschaft in der Gemeinde</description>
	<lastBuildDate>Sun, 10 Mar 2024 15:05:47 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Kurt Merz		</title>
		<link>https://www.wir-in-welschneudorf.info/verwahrloste-wegeraender/#comment-53</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kurt Merz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jul 2017 13:16:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wir-in-welschneudorf.info/?p=1067#comment-53</guid>

					<description><![CDATA[Hier ein paar weitere Gedanken zum Thema „Verwahrloste Wegränder“: Ich stimme dem Kommentar von Herbert A. Eberth aus tiefster Überzeugung zu. Es wundert mich nur, dass die Kommune Welschneudorf in Person von Herrn Bernd Labonte den Naturschutz für sich entdeckt. Das kenne ich anders:

So konnte ich beobachten, dass Feldhecken durch die Kommune in der Blühphase u. a. von Weißdorn im April und Mai geschnitten wurden. Die Konsequenz: Der Imker, der ca. 25 Bienenvölker in dem Gebiet betreute, mußte in der Phase die Bienenstöcke wandern, um seine Völker vor dem Hungertod zu retten. (Hier ist Herr Labonte ja auch geläutert, wenn ich seine belehrenden Einlassungen zu diesem Thema in diesem Frühjahr richtig interpretiere).

Bewirtschaftung von ausgewiesenen „naturbelassenen“ Ausgleichsflächen im Besitz der Kommune zum Zwecke der Heuwerbung vor dem 1. Juli (im Jahre 2016 im Bereich Bad Emser und Nassauer Landstraße).

Müllablagerung am „Ärpelberg“, ursächlich verursacht durch die Kommune, mussten nach Intervention auf Anweisung der Kreisbehörde beseitigt werden.

Bei dem Martinfeuer im Jahre 2013 wurde unter anderem schadstoffhaltiges gesundheitsschädliches Holz verbrannt, das aus ursprünglich gemeindeeigenen Gebäudeteilen stammte. Sicher gestellte Asservaten verschwanden auf wundersame Weise bei der polizeilichen Aufarbeitung.
 
Nicht notwendig halte ich auch die Vernichtung von Biotopflächen in den Jahren 2013/14, mit meines Erachtens einmaliger Fauna. Interessant fand ich in diesem Zusammenhang die Einlassung der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises, die ohne konkrete Überprüfung erklärte, dass es sich bei den beobachteten Schlangen um „jugoslawische“ Äskulapnattern handeln könnte, die nicht schützenswürdig seien. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Meiner Ansicht nach wurden Waldflächen zwischen „Großer Dielkopf“ und „Kreideberg“ auf unnatürliche Art und Weise durch Ab- und Einleitung in das kommunale Kanalsystem entwässert, mit der Inkaufnahme von Überschwemmungen im Ortsbereich.

Windschutzhecken in der Gemarkung Welschneudorf wurden durch Eingriffe der Gemeinde zu „Baumplantagen“ umgewandelt, wodurch sie ihre zugedachte natürliche Schutzfunktion verloren haben, mit der Folge, dass Kulturflächen durch Beschattung und Wurzelwerk geschädigt werden.

So betrachtet tragen die „Naturschutz“-Einlassungen von Herrn Labonte den Mantel der Satire und den Hauch von Populismus, um bei einem Minderheiten-Klientel Pluspunkte zu erheischen – oder sind es doch wirtschaftliche Erwägungen, um den Gemeindearbeiter endlich an die Brennpunkte der gemeindlichen Pflege (u. a. Dorfplatz und Friedhof) heranzuführen?
&lt;div style=&quot;text-align: right;&quot;&gt;Kurt Merz, Lindenweg&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein paar weitere Gedanken zum Thema „Verwahrloste Wegränder“: Ich stimme dem Kommentar von Herbert A. Eberth aus tiefster Überzeugung zu. Es wundert mich nur, dass die Kommune Welschneudorf in Person von Herrn Bernd Labonte den Naturschutz für sich entdeckt. Das kenne ich anders:</p>
<p>So konnte ich beobachten, dass Feldhecken durch die Kommune in der Blühphase u. a. von Weißdorn im April und Mai geschnitten wurden. Die Konsequenz: Der Imker, der ca. 25 Bienenvölker in dem Gebiet betreute, mußte in der Phase die Bienenstöcke wandern, um seine Völker vor dem Hungertod zu retten. (Hier ist Herr Labonte ja auch geläutert, wenn ich seine belehrenden Einlassungen zu diesem Thema in diesem Frühjahr richtig interpretiere).</p>
<p>Bewirtschaftung von ausgewiesenen „naturbelassenen“ Ausgleichsflächen im Besitz der Kommune zum Zwecke der Heuwerbung vor dem 1. Juli (im Jahre 2016 im Bereich Bad Emser und Nassauer Landstraße).</p>
<p>Müllablagerung am „Ärpelberg“, ursächlich verursacht durch die Kommune, mussten nach Intervention auf Anweisung der Kreisbehörde beseitigt werden.</p>
<p>Bei dem Martinfeuer im Jahre 2013 wurde unter anderem schadstoffhaltiges gesundheitsschädliches Holz verbrannt, das aus ursprünglich gemeindeeigenen Gebäudeteilen stammte. Sicher gestellte Asservaten verschwanden auf wundersame Weise bei der polizeilichen Aufarbeitung.</p>
<p>Nicht notwendig halte ich auch die Vernichtung von Biotopflächen in den Jahren 2013/14, mit meines Erachtens einmaliger Fauna. Interessant fand ich in diesem Zusammenhang die Einlassung der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises, die ohne konkrete Überprüfung erklärte, dass es sich bei den beobachteten Schlangen um „jugoslawische“ Äskulapnattern handeln könnte, die nicht schützenswürdig seien. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.</p>
<p>Meiner Ansicht nach wurden Waldflächen zwischen „Großer Dielkopf“ und „Kreideberg“ auf unnatürliche Art und Weise durch Ab- und Einleitung in das kommunale Kanalsystem entwässert, mit der Inkaufnahme von Überschwemmungen im Ortsbereich.</p>
<p>Windschutzhecken in der Gemarkung Welschneudorf wurden durch Eingriffe der Gemeinde zu „Baumplantagen“ umgewandelt, wodurch sie ihre zugedachte natürliche Schutzfunktion verloren haben, mit der Folge, dass Kulturflächen durch Beschattung und Wurzelwerk geschädigt werden.</p>
<p>So betrachtet tragen die „Naturschutz“-Einlassungen von Herrn Labonte den Mantel der Satire und den Hauch von Populismus, um bei einem Minderheiten-Klientel Pluspunkte zu erheischen – oder sind es doch wirtschaftliche Erwägungen, um den Gemeindearbeiter endlich an die Brennpunkte der gemeindlichen Pflege (u. a. Dorfplatz und Friedhof) heranzuführen?</p>
<div style="text-align: right;">Kurt Merz, Lindenweg
</div>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Herbert A. Eberth		</title>
		<link>https://www.wir-in-welschneudorf.info/verwahrloste-wegeraender/#comment-52</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herbert A. Eberth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 2017 12:33:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wir-in-welschneudorf.info/?p=1067#comment-52</guid>

					<description><![CDATA[Bernd Labonte hat Recht: Die Natur ist kein durchgestyltes Wohnzimmer, vor dessen Tür man sich die Füße abtreten muss. Wer so etwas erwartet, sollte seinen eigenen Garten dazu nutzen. Wohin das am Ende führt, kann man an der wachsenden Roten Liste aussterbender Tier- und Pflanzenarten ablesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bernd Labonte hat Recht: Die Natur ist kein durchgestyltes Wohnzimmer, vor dessen Tür man sich die Füße abtreten muss. Wer so etwas erwartet, sollte seinen eigenen Garten dazu nutzen. Wohin das am Ende führt, kann man an der wachsenden Roten Liste aussterbender Tier- und Pflanzenarten ablesen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
