Schlagwort-Archive: Katholische Kirche St. Johannes Baptist

Ortsausschuss spricht über neue Projekte

Die nächste Sitzung des Ortsausschusses der Katholischen Kirchengemeinde ist am Dienstag, 7. März 2023, 19 Uhr, in der Sakristei unserer Kirche St. Johannes d. T.

Neben dem Rückblick auf die letzte Sternsingeraktion und Informationen aus der Pfarrei geht es u. a. um die

  • Planung der Klapperaktion am 07. und 08. April d.J.
  • Durchführung einer Maiandacht im Freien

“Die Mitglieder unseres Ortsausschusses sind nun langsam in die Jahre gekommen und die Mithilfe aus jüngeren Reihen wäre bei verschiedenen Projekten wünschenswert” betont Marianne Best, Vorsitzende des Ortsausschusses. Aus diesem Grund lädt sie alle, die an der Durchführung der vorstehenden Aktionen interessiert sind, zu der Sitzung des Ortsausschusses ein, “um wohlvertraute Traditionen in einer lebendigen Gemeinde am Leben zu erhalten”.

Kontakt: Marianne Best, Vorsitzende Ortsausschuss, Telefon 02608 / 482

Gottesdienst am Pfingsmontag

Wann es solche Bilder, mit voll besetzter Kirche wieder geben wird, steht „in den Sternen“. Oder?

Bis jetzt durfte kein Gottesdienst zelebriert werden. Noch nicht einmal unser höchstes Christenfest Ostern.

Am 01.05.2020 wurde vom Bischöflichen Ordinariat Limburg eine Dienstanweisung zur Wiederaufnahme von Gottesdiensten herausgegeben. Für Welschneudorf wurde festgelegt, dass der erste Gottesdienst, nach der Zwangspause, am Pfingstmontag zelebriert wird. Der Gottesdienst darf jedoch nur mit Auflagen erfolgen, die da sind:

  1. Es dürfen maximal 43 Personen, einschl. Zelebrat, Lektor, Platzanweiser und Ordner die Kirche besuchen.
  2. Der Besuch der Messe muss vorab im Pfarrbüro angemeldet werden. Wobei nicht angemeldete Besucher die Kirche auch besuchen dürfen, wenn die maximale Anzahl von 43 Personen noch nicht erreicht wurde.
  3. Wenn die maximale Anzahl der Besucher (43 Personen) erreicht ist werden weitere Besucher abgewiesen.
  4. Die Besucher müssen namentlich in einer Liste benannt werden. Diese Liste wird 21 Tage im Pfarrbüro aufbewahrt.
  5. Die Namen der Gottesdienstbesucher müssen am Eingang der Kirche in einer Liste abgehakt bzw. namentlich aufgeführt werden.
  6. In der Kirche wird den Besuchern von einer Platzanweiserin der Platz zugewiesen.

Für Maskenträger zur Beachtung: durch das Tragen der Maske über der Nase wird der zuvor ausgeatmete Kohlendioxid (CO2) wieder eingeatmet. Ohne Verdeckung der Nase wird Sauerstoff (O2) eingeatmet.

Der geschäftsführende Oberarzt Edwin Bölke an der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie des Universitätsklinikums Düsseldorf sagt u.a.:

“Nicht für jeden Menschen ist das Tragen einer Maske unbedenklich. Das gilt für alle Patienten mit einer symptomatischen und instabilen Angina pec­toris und einer symptomatischen chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) beziehungsweise einge­schränkter Lungenfunktion.

Bei starker körperlicher Anstrengung besteht bei ihnen die Gefahr der Hyperkapnie. Kann das Kohlendioxid (CO2) aufgrund des erhöhten Luftwiderstands in der Maske nicht richtig abgeatmet werden, könnte es sich im Blut anreichern und den pH-Wert im Blut senken. Der erhöhte CO2-Partialdruck würde dann zu einer respiratorischer Azidose führen.”

Anfängliche Symptome einer Hyperkapnie (erhöhter CO2-Gehalt im Blut) sind Kopfschmerzen, Schwindel, Hautrötung, Muskelzuckungen, kardiale Extrasystolen (Herzrhythmusstörungen). Im fortgeschrittenen Stadium können Panik, Krampfanfälle und Bewusstseinsstörungen auftreten. Ein hyperkapnisches Atemversagen findet man bei einer plötzlichen Verschlechterung einer COPD.

(Quelle: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/112344/Nicht-fuer-jeden-ist-das-Tragen-einer-Maske-unbedenklich)

Günther Perlick, Ortsbürgermeister

Altarstein von 1858 wieder zurück in der Kirche

Hans Schulze-Gahmen vom Förderverein “Lasst die Kirche im Dorf” am Altarstein aus dem Jahr 1858.

(wiw) Beim Aufräumen in einer Abstell-kammer der Kirchenräume in Welschneudorf entdeckten Marianne Best und Rita Andre im vergangenen Jahr ein sakrales Kleinod, das lange verborgen geblieben war. In einer Plastiktüte war ein Altarstein eingewickelt, der  – wie sich schnell herausstellte – aus dem Jahr 1858 stammt. Altarstein von 1858 wieder zurück in der Kirche weiterlesen