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	Kommentare zu: Neuer Ortsgemeinderat konstituiert sich	</title>
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	<description>Nachbarschaft in der Gemeinde</description>
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		Von: Herbert A. Eberth		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert A. Eberth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2014 20:31:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn am Donnerstag, 17. Juli, der neue Ortsgemeinderat zu seiner konstituierenden Sitzung zusammenkommt, dürfte vor allem eines von Interesse sein: Wird es einen Kandidaten für die Wahl zum Ortsbürgermeister geben? Der Kandidatenfrage werden sich alle Ratsmitglieder stellen müssen, ganz besonders aber Lambert Stahlhofen. Er hat bei der Kommunalwahl nicht nur die meisten Stimmen erhalten, er hat als Ortsbürgermeister schon einmal Akzente gesetzt, kennt die Anforderungen an das politische Ehrenamt ebenso wie die kommunalpolitischen Besonderheiten des Verwaltungsapparates einer Verbandsgemeinde aus seiner Zeit als Bürgermeister der Verbandsgemeinde Katzenelnbogen.
Bisher steht Stahlhofen einer Übernahme des Amtes als Ortsbürgermeister ablehnend gegenüber. Er wolle, so seine Begründung, als neuer Bürgermeister nicht den seiner Meinung nach falschen Beschluss des Vorgänger-Rates zur Errichtung eines Mehrzweckgebäudes am Sportplatz ausführen müssen. Ausgerechnet dieser Streitpunkt steht nun auf der Tagesordnung der konstituierenden Sitzung. Doch für Stahlhofen kann dies eine Chance sein: Wenn seine Argumente gegen diese Maßnahme stechen, kann er hier gleich zu Beginn der Amtsperiode des neuen Ortsgemeinderates erneut Akzente setzen. Gelingt dies nicht, so wäre dies eine Übung in Demokratie, nämlich die Anerkennung einer Mehrheitsentscheidung, die er selbst nicht mitträgt, an deren Zustandekommen er nicht beteiligt war und die er somit nicht zu verantworten hat. Er kann also eigentlich nur gewinnen - und mit ihm die ganze Gemeinde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn am Donnerstag, 17. Juli, der neue Ortsgemeinderat zu seiner konstituierenden Sitzung zusammenkommt, dürfte vor allem eines von Interesse sein: Wird es einen Kandidaten für die Wahl zum Ortsbürgermeister geben? Der Kandidatenfrage werden sich alle Ratsmitglieder stellen müssen, ganz besonders aber Lambert Stahlhofen. Er hat bei der Kommunalwahl nicht nur die meisten Stimmen erhalten, er hat als Ortsbürgermeister schon einmal Akzente gesetzt, kennt die Anforderungen an das politische Ehrenamt ebenso wie die kommunalpolitischen Besonderheiten des Verwaltungsapparates einer Verbandsgemeinde aus seiner Zeit als Bürgermeister der Verbandsgemeinde Katzenelnbogen.<br />
Bisher steht Stahlhofen einer Übernahme des Amtes als Ortsbürgermeister ablehnend gegenüber. Er wolle, so seine Begründung, als neuer Bürgermeister nicht den seiner Meinung nach falschen Beschluss des Vorgänger-Rates zur Errichtung eines Mehrzweckgebäudes am Sportplatz ausführen müssen. Ausgerechnet dieser Streitpunkt steht nun auf der Tagesordnung der konstituierenden Sitzung. Doch für Stahlhofen kann dies eine Chance sein: Wenn seine Argumente gegen diese Maßnahme stechen, kann er hier gleich zu Beginn der Amtsperiode des neuen Ortsgemeinderates erneut Akzente setzen. Gelingt dies nicht, so wäre dies eine Übung in Demokratie, nämlich die Anerkennung einer Mehrheitsentscheidung, die er selbst nicht mitträgt, an deren Zustandekommen er nicht beteiligt war und die er somit nicht zu verantworten hat. Er kann also eigentlich nur gewinnen &#8211; und mit ihm die ganze Gemeinde.</p>
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